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Autohaus Josef Wagenblast GmbH + Co. ist ein Automobilhandelsunternehmen für die Marken VW und Audi mit 6 Betrieben in Ost-Würtemberg. Seit 2004 verwenden wir Intercash im Rahmen der automatischen Verbuchung der Banken mit großem Erfolg. Seit kurzem ist auch die Liquiditätssteuerung von Intercash im Einsatz. Folgender standardisierter Ablauf ist in Intercash realisiert:
1. Die Fahrzeugdaten aller Fahrzeugtypen werden über eine Newada/Vaudis-Schnittstelle für die verschiedenen Betriebe (verschiedene Geschäftsarten wie Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuge und Nutzfahrzeuge, verschiedene Hersteller, verschiedene Filialen) bereitgestellt und nach Intercash übernommen. Über die Archiv-Funktion in Intercash werden bei erstmaliger Inbetriebnahme des Systems die Fahrzeuge einer Inventur unterzogen.
2. Die Bankfinanzierungsdaten werden vom entsprechenden Bankenportal im Internet als CSV-Datei abgezogen, in Intercash importiert und mit den Fahrzeugen abgeglichen
Über sog. Prozeßketten legt Intercash pro Fahrzeug fest, wie die entsprechenden Liquiditätsbewegungen in der Zukunft ablaufen.
3. Die Prozeßketten werden bei Inbetriebnahme des Systems einmalig definiert und werden nach Geschäftsart und Hersteller automatisch angewendet. Zahlreiche Aspekte werden dabei berücksichtigt:
Resumee:
Herbert Bohm, Leiter Controlling, Auto Wagenblast
"Das Autohaus Rolf Horn GmbH ist ein BMW-Vertragshändler mit 5 Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen, als Fibu-System wird BOND/ SAP R3 eingesetzt. Gerne bestätigen wir, dass wir seit Januar 2007 die Schnittstelle Bond FI/CO zu Intercash im Einsatz haben und diese fehlerfrei und reibungslos läuft.
Kontierungsautomatik: Seit dem Einsatz konnten wir die automatische Zuordnungsquote sogar noch mal deutlich auf mittlerweile durchschnittlich 85 % gegenüber dem Vorgängersystem (Formel 1 – FIBU) steigern. Die Gründe für einen Einsatz von Intercash anstatt dem Bond-eigenen Bankingmodul sind vielschichtig. Vor allem sind diese begründet in der Tatsache, dass das Bankingmodul aus SAP nur sehr statisch bei der Zuordnung von Zahlungen zu Op’s vorgeht, wohingegen Intercash eine enorme Flexibilität vorweist (z.B. filialübergreifende Zuordnung, Zahlungen von Versicherungen etc.).
Tagesbasierende Liquiditätsvorschau: Durch die Notwendigkeit einer tagesaktuellen Liquiditätsplanung in Handelsunternehmen ist der Aufwand zur täglichen Aktualisierung sehr groß. Hier unterstützt Intercash in beträchtlichem Umfang, zumal die Liquiditätsentwicklung vollautomatisch und taggenau prognostiziert wird. Alle liquiditätsrelevanten Vorgänge sind berücksichtigt, unabhängig davon, ob es sich um bereits OP-relevante Positionen oder um Planwerte handelt. Auch bewertet Intercash wiederkehrende Zahlungen wie z.B. Leasings, Mieten, Lohnkosten, Lohnnebenkosten u.v.m. mit den jeweiligen Periodizitäten. Entscheidend ist der hohe Realitätsbezug der Liquiditätsplanungskurve, was dadurch gelingt, als Intercash seine Prognosen anhand erlernter Erfahrungen aus der Vergangenheit automatisch angepasst. Viel früher als bisher erkennen wir etwaige Liquiditätsengpaßsituationen und können schnell und gezielt darauf reagieren. Das System bietet Reorganisationsstrategien, mit denen sich Liquiditätsengpässe vielfach schon durch Umverteilungen beheben lassen. Auf diese Weise können unnötige Zinsbelastungen umgangen und die Kreditlinien im weiteren Verlauf reduziert werden. Kreditaufnahmestrategien lassen sich exakter als bislang steuern, etwaige Thesaurierungsmöglichkeiten auch kurzfristig konsequent umsetzen.
Rating: Die Ratingbewertung ist für unser Unternehmen von zunehmender Bedeutung. Um nach Möglichkeit eine hohe Bewertung zu erreichen, gilt es, im Finanzmanagement alle Aktivitäten ratingkonform durchzuführen. Das erweist sich in der Praxis als höchst aufwändig, wird aber durch Intercash vollautomatisch bewerkstelligt und in Form entsprechender Strategievorschläge unterstützt.
Entsprechende Vorschläge lassen sich per Mausklick in die Realität umsetzen.
Zahlungsverkehr: Nachdem Intercash weiß, wieviel Geld pro Konto aktuell verfügbar ist, in welchem Umfang jedes Konto von Einzugsverfahren künftig belastet werden wird und welche Kontenbuchungen valutiert bzw. noch nicht valutiert sind, geschieht der Zahlungsverkehr immer in optimaler Abstimmung zu den Kontenkonditionen und Kontenbeständen. Das gleiche gilt für Ausgleichsbuchungen zwischen Konten oder auch Cash Poolings, wo Intercash jederzeit darüber wacht, dass keine Konten überbucht werden. Denn die Überbuchung eines Kontos hätte zur Folge, dass der vormals durch das Cash Pooling realisierte Zinsgewinn wieder verloren geht.
Händlereinkaufsfinanzierung: Über eine Schnittstelle beziehen wir täglich die Fahrzeugdaten aus dem vorgelagerten DMS-System (Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuge, Leasingrückläufer, Motorräder usw.). Je nach Geschäftsart (Großkundengeschäfte, Privatkundengeschäfte) werden unterschiedliche Finanzierungsformen bedient, die in Intercash als sog. Prozeßkettendefinitionen vorliegen und über ein Matchingverfahren automatisch zugewiesen werden. Im automatischen Abgleich mit den Finanzierungsdaten der finanzierenden Banken steuert Intercash auf diese Weise den gesamten Finanzierungsprozeß vollautomatisch. Das gleiche gilt für Briebereitstellungen und Ablösetransaktionen im Rahmen des Verkaufsprozesses.
Ratenzahlungen: Prolongationszahlungen und die damit verbundenen Gebühren werden gemäß einem hinterlegten Ratenzahlungsplans durch Intercash vollautomatisch abgewickelt. Entscheidend ist hierbei die fristgerechte Bereitstellung von Geldern auf dem entsprechenden Konto, zumal Prolongationszahlungen per Einzugsverfahren abgebucht werden.
Teileabbuchungen: Analog gilt dies auch für Teileabbuchungen, wo Intercash entsprechend dem hinterlegten Zahlungsziel fristgerecht die benötigten Beträge auf dem entsprechenden Abbuchungskonto bereithält. Würden auf dem Konto keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen, hätte dies negative Auswirkungen auf die Ratingbewertung durch die Bank.
Überwachung des Finanzierungskontos: Auf Grund der hinterlegten Ratenzahlungspläne kennt Intercash die aktuelle und künftige Belastung des Finanzierungskontos. Ratenabbuchungen für bereits finanzierte Fahrzeuge entlasten das Finanzierungskonto. Neue Fahrzeuge, die bislang noch nicht in die Finanzierung eingegangen sind, aber bereits in der Planung stehen, belasten das Finanzierungskonto gemäß der vorgegebenen Ratenzahlungspläne. So entsteht eine komplizierte, sich fortlaufend ändernde Belastungskurve des Finanzierungskontos, was durch Intercash vollautomatisch überwacht wird. Insbesondere wissen wir zu jedem Zeitpunkt, wieviel an Reserve für etwaige weitere Finanzierungen noch vorhanden ist, oder ob das Limit zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits auf Grund der aktuellen Finanzierungsvorgänge überschritten wird.
Ablösen: Der Verkauf eines Fahrzeugs initiiert den Ablöseprozeß. Dabei handelt es sich um einen komplizierten Ablauf, der mehrere Aspekte berücksichtigen muss. Zum einen die finanzielle Ablöse durch fristgerechte Bezahlung des Fahrzeugs an die Konzernbank, zum anderen die damit verbundene Briefbereitstellung und die möglichst zeitgerechte Auslieferung des Fahrzeugs an den Kunden mit der korrespondierenden Kundenzahlung. Je straffer dieser Prozeß organisiert ist, desto geringer sind die Risiken und etwaige finanzielle Ausfälle. Jede Verzögerung in der Abwicklung des Ablöseprozesses führt zu unnötigen finanziellen Verlusten. Im Umkehrschluß bedeutet dies: Je straffer der Ablöseprozeß durch Systemunterstützung organisiert ist, desto höher ist die Umsatzrendite pro verkauftem Fahrzeug.
Fazit: Mit Intercash verfügen wir über ein intelligentes Liquiditätssteuerungssystem, das uns in allen Finanzbelangen unterstützt. Entscheidend ist dabei, dass wir Liquiditäten nicht mehr nur, wie bisher, planen, sondern mit Systemunterstützung operativ optimieren. Entsprechende Strategien werden durch Intercash täglich berechnet, bewertet und proaktiv zur Umsetzung vorgeschlagen. Durch die Fähigkeit zur taggenauen Liquiditätsprognose können wir die Liquiditätstransparenz und die unternehmerische Sicherheit erheblich steigern. Des weiteren ist die in Intercash vorhandene Liquiditätssteuerung im Hinblick auf die Händler-Einkaufsfinanzierung verbunden mit der zeitnahen Ablösung von Krediten und dem korrespondierenden Zahlungseingang des Kunden unerlässlich. Durch Umsetzung der Optimierungsstrategien lassen sich Zinsbelastungen verringern, Zahlungsströme verbessern und Thesaurierungseffekte realisieren. Im Resultat erreichen wir damit eine höhere Umsatzrendite und eine bessere Ratingbewertung für unser Unternehmen.“
Franz Schmittlein, Leiter Controlling, Autohaus Rolf Horn GmbH

Seit 4,5 Jahren arbeiten wir mit Intercash, zunächst im Rahmen der automatischen Verbuchung von Banken, seit 1 Jahr im Rahmen der Liquiditäts- und Dispositionssteuerung.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine professionelle Liquiditätsplanung und insbesondere Liquiditätssteuerung unerlässlich. Von den Automobilkonzernen wird den Händlern eine tagesbasierende Liquiditätsvorschau vorgeschrieben. Diese Aufgabe erfordert täglich viel Zeit und Mühe, zumal Daten aus unterschiedlichen Datenquellen bereitgestellt und hinsichtlich ihrer Aktualität überprüft werden müssen. Pro Tag ist entsprechend mit einem Planungsaufwand von bis zu 1,5 Stunden durch einen Mitarbeiter/Controller zu veranschlagen.
Intercash berechnet eine tagesbasierende Liquiditätsprognose innerhalb von wenigen Minuten, die Qualität der Daten ist dank der lernenden Eigenschaften des Systems außerordentlich hoch. Der Aufwand zur manuellen Nachbearbeitung ist bemerkenswert gering. Nachdem in unserem Unternehmen alle Fahrzeugdaten bereits früh in der Kreditorenbuchhaltung erfasst werden, haben wir auch eine exakte Bewertung der Zahlungsflüsse im Rahmen der Händlereinkaufssteuerung, ohne hier noch auf weitere externe Datenquellen zugreifen zu müssen.
Die Zahlungszeitpunkte werden vielfach durch Intercash automatisch prognostiziert. Neben wiederkehrenden Vorgängen aus Lastschriften und Daueraufträgen mit ihrer entsprechenden Periodizität werden auch wiederkehrende Planpositionen wie Lohn-/Lohnnebenkosten automatisch aktualisiert und vorgetragen. Dank der Tagesaktualität der Liquiditätsvorschau verfügen wir frühzeitig über die entscheidenden Information, ob Liquiditätsengpässe bzw. -überschüsse auftreten, insbesondere dann, wenn es sich um Phasen handelt, die nur wenige Tage anhalten, was in herkömmlichen monatsbasierten Planungssystemen immer erst zu spät entdeckt wird. Entscheidend ist dabei auch die durch Intercash beantwortete Frage, ob sich entsprechend prognostizierte Entwicklungen aus eigener Kraft heraus lösen lassen oder ob Eingriffe von außen notwendig werden. Intercash bietet von sich aus Lösungsstrategien, um Liquiditäten besser zu steuern und Zinsbelastungen zu vermeiden.
Besonders wichtig ist die Dispositionssteuerung, wie sie in Intercash realisiert ist. Sowohl im kreditorischen Zahlungsbereich wie auch im Rahmen von debitorischen Einzügen werden sämtliche Zahlungsaktivitäten in konkreter Abstimmung zu den künftigen Liquiditätsentwicklungen der einzelnen Hausbankkonten abgewickelt. Wichtig ist dabei die Fähigkeit, bei kreditorischen Zahlungen zu prüfen, ob sich kreditorische Gutschriften verrechnen lassen, ob im Rahmen von debitorischen Kreditoren debitorische Guthaben bestehen, die den Zahlungsbetrag entsprechend verringern u.v.m. Intercash prüft vor jeder Disposition, ob Verrechnungen möglich sind und kalkuliert diese entsprechend automatisch nach den buchhalterisch korrekten Verfahren. Dadurch ist ausgeschlossen, dass gegenüber Kreditoren versehentlich zuviel bezahlt wird und Liquidität verloren geht. Sämtliche Dispositionsprozesse laufen nach einem optimierten Schema ab, sowohl was die Zeitpunkte der Zahlungen, die Ausnützung von etwaigen Zahlungsvergünstigungen als auch die Belastung von Hausbankkonten betrifft. Das verbessert nicht nur die Übersicht, sondern ermöglicht ein operativ optimiertes cash management mit entsprechenden Zinsspareffekten, wie dies in herkömmlichen ERP-Systemen nicht möglich ist. So legt Intercash einen sog. virtuellen Saldo pro Konto zugrunde, was dazu führt, dass alle Konten nur so stark bebucht werden, wie es die voraussichtiche Entwicklung des Kontos zuläßt. Diese valutenorientierte Dispositionsstrategie ermöglicht ein ratingkonformes cash management nach den Prüfrichtlinien der Banken. Auch Cash Clearing, Resourcenbereitstellungen und Cash Pooling können so in einer ganz neuen Qualität realisiert werden.
Fazit: Intercash ist ein intelligentes, selbstlernendes System, das die Transparenz in der Liquiditätsplanung erheblich steigert, eine tagesbasierende Forecastentwicklung liefert, wie dies nach herkömmlichen Verfahren nicht möglich ist, und in der Berechnung einer tagesbasierenden Liquiditätsplanung erheblich Zeit spart. Neben den abbildenden Funktionalitäten optimiert Intercash darüberhinaus noch die Zahlungsströme im Unternehmen, indem es sämtliche Dispositionsvorgänge mit den verfügbaren und in Zukunft benötigten Liqudiitätsbedürfnissen vollautomatisch abstimmt. Das spart Zinsbelastungen, sorgt aber insbesondere für eine ratingkonforme Steuerung aller Bankkonten. Auch kurzfristige Entwicklungen werden vom System mit hoher Präzision vorausgesehen, viel früher, als das mit einem herkömmlichen Planungssystem möglich ist. Intercash entwickelt von sich aus Lösungs- und Optimierungsstrategien, die dem Anwender proaktiv angeboten und schließlich in die Tat umgesetzt werden.“
Holger Heinen, Leiter Finanzen, H.Starke & Sohn GmbH & Co. KG

"Die Auer-Gruppe ist ein BMW-Vertragshändler mit 5 Niederlassungen im Südwesten Deutschlands, als Fibu-System setzen wir die Finanzbuchhaltung der Firma SBS ein, in Verbindung mit Intercash der Firma Softmark AG. Mit Intercash verbuchen wir die Bankumsätze der Haus- sowie der Konzernbanken, darüberhinaus die in Papierform ausgelieferten Zahlungsavise der BMW-AG. Der Nutzen von Intercash ist immens. Wofür wir früher Stunden brauchten, ist jetzt in wenigen Minuten erledigt.
Intercash ist ein großartiges Produkt, weil es die tägliche Arbeit im Bankkontenbereich deutlich erleichtert hat. Bei Trefferquoten von über 85% bleibt nicht mehr viel manuelle Arbeit. Die hierdurch eingesparte Zeit können wir jetzt intensiv für andere Tätigkeiten nutzen. Auch der automatische Avisescan ermöglicht ungeahnte Optimierungen. Wofür wir früher Stunden brauchten, ist jetzt in wenigen Minuten erledigt.
Dabei gilt es zahlreiche Punkte zu berücksichtigen, die für den Automobilhandel typisch sind:
Nutzen:
Gegenwärtig realisieren wir in Intercash Liquido ein Projekt zur Steuerung und Optimierung der Unternehmensliquidität im Rahmen der Händlereinkaufsfinanzierung. Intercash prognostiziert die Liquiditätsentwicklung auf Tagesbasis, somit erkennen wir frühzeitig auch kurzfristige Liquiditätsengpässe und können mit Hilfe von Intercash Ausweichstrategien berechnen und umsetzen. Das hilft uns im Ratingprozeß und in der Auseinandersetzung mit der Bank, spart aber insbesondere unnötige Zinsbelastungen und gibt uns sehr viel Sicherheit."
Michael Techel, Autohaus Auer GmbH, Vertragshändler der BMW AG, Stockach
"Bremen Motors GmbH & Co. KG ist ein Autohaus mit 7 Niederlassungen und 256 Mitarbeitern. Wir vertreten die Automarken Ford, Nissan, Fiat, Alfa Romeo, Jaguar und Land Rover. Als EDV-System haben wir XDarts der Firma UCS im Einsatz. Seit Juli 2002 setzen wir über eine Schnittstelle das Programm Intercash im Bereich der Bankauszugsanalyse sowie der Dispositionssteuerung ein. Wir arbeiten im Rahmen der Bankauszugsanalysemit der automatischen Erkennung und Ausbuchung der Zahlungsvorgänge im Intercash vom Vortag. Die Bankauszugsdaten werden über das Bankingprogramm s-firm eingelesen und dann in Intercash übernommen und automatisch verarbeitet. Im Rahmen der Dispositionssteuerung erstellen wir Zahlungsvorschlagslisten aus der dann nach Überarbeitung eine DTAUS-Datei für s-firm erstellt wird. Die Verbuchung der hieraus generierten Zahlungen in XDarts erfolgt automatisch. Für die Steuerung können Kreditorensperren z.B. wegen Bankeinzugs gesetzt werden. Die Zahlungsvorschlagsliste beinhaltet fällige Rechnungen. Diese wird anschließend manuell nachbearbeitet. Durch den Einsatz von Intercash haben wir bei der Verbuchung der Kontoauszüge eine Vollzeitstelle einsparen können. Das Programm arbeitet mit einer hohen Sicherheit und ist sehr zuverlässig."
Stefan Kahl, Leiter Finanz- und Rechnungswesen Bremen Motors GmbH & Co. KG

"Die Autozentrum Havemann GmbH in Lüneburg ist ein Automobilhandelsunternehmen mit insgesamt
2 Niederlassungen. Wir vertreten die Marken Audi, VW und Seat. Als Finanzbuchhaltung verwenden
wir Comet Fibu Top. Ich arbeite seit mehreren Jahren gerne mit Intercash, weil es die tägliche Arbeit
im Bankkontenbereich deutlich beschleunigt hat. Eine automatische Zuordnungsquote von 88% reduziert
die manuelle Arbeit deutlich. Täglich gewinne ich ca. 2 Stunden, die ich für andere Tätigkeiten einsetzen
kann."
Ingelore Gregor, Autozentrum Havemann GmbH, Lüneburg
"Die Firma Ernst & König GmbH ist ein bundesweit tätiges Automobilhandelsunternehmen mit 9 Niederlassungen. Wir vertreten die Marken Ford, Audi und SSANGYONG. Bereits früher hatten wir im Zusammenspiel mit dem DMS von Kalamazoo Intercash erfolgreich im Einsatz. Nach Umstellung auf die Varial-Fibu beendeten wir die Arbeit mit Intercash, nahmen dieses System aber dann nach kurzer Zeit wieder in Betrieb.
Die in der VARIAL WORLD EDITION Funktion „Übernahme Bankkontoauszüge (BIV)" ist nicht praktikabel, weil:
1. Das Format für die Übergabedatei Feld für Feld zugeordnet werden muss
2. Jede Erkennungsregel „von Hand" neu eingepflegt werden muss
3. Sich die Kunden ja nicht an eine bestimmte Form oder Reihenfolge halten, d.h. erst die Kundennummer, dann Rechnungsnummer oder auch umgekehrt, manchmal werden auch nur Name und Rechnungsnummer oder nur Kundennummer angegeben - alles ist möglich und für jeden Fall müsste man eine neue Regel erstellen (z.B. ab 1. Stelle Suche Kundennummer, etc.)
4. INTERCASH im Vergleich eine sehr viel höhere „Intelligenz" aufweist, d.h. die Suche läuft im Hintergrund ab über alle Felder die sog. RETRIEVALS können trotzdem jederzeit ergänzt werden, d.h. eine Erkennungsquote von > 80% ist sehr wahrscheinlich. Als Anwender von INTERCASH über Jahre kann man nicht den Schritt zurück machen. Was man an Komfort gewohnt ist, gibt man nicht gerne ab
Als Konsequenz blieb uns nur die Möglichkeit einer Einbindung von INTERCASH in das Gesamtsystem, d.h. offene Posten aus der VWE werden verglichen mit den Bankdaten aus SFIRM und dann zurückgespielt (am besten als Bank-/Kasse- Buchungen in VWE -> Vorteil OP- Ausgleich auf den Debitoren). Intercash läuft nun wieder mit großem Erfolg in unserem Unternehmen, die automatischen Zuordnungsquoten konnten nochmals deutlich gesteigert werden, teilweise erreichen wir Werte von über 95%."
Michael Lang, Leiter Controlling, Ernst & König GmbH, Freiburg

Die Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH ist eine der größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland. Innerhalb der Feser-Graf Gruppe ist die Auto Zentrum Nürnberg – Feser GmbH die größte Niederlassung. Wir vertreten die Marken Audi, VW, Škoda, Seat und Lamborghini. Als Finanzbuchhaltungssystem ist die Software der Fa. FibuNet im Einsatz. Seit Oktober 2006 wird die FibuNet Intercash Schnittstelle, der Fa. SEG, zu Intercash eingesetzt. Nach einer sehr kurzen Umstellungsphase konnte sehr schnell auf die automatische Kontoauszugsverbuchung umgestellt werden. Das Produkt läuft seit diesem Zeitpunkt ohne Probleme. Durch diverse Programmanpassungen, die stets zeitnah durch den Support umgesetzt wurden, konnte die Effizienz des Programms sogar noch gesteigert werden, so dass wir eine durchschnittliche Zuordnungsquote von 89% erreichen. Für den täglichen Arbeitsablauf bedeutet dies eine effektive Zeitersparnis für die Verbuchung der Kontoauszüge von ca. 70%.
Albert Schweimer, Leiter Finanz- und Rechnungswesen, Auto Zentrum Nürnberg – Feser GmbH

Das Autohaus Kimmerle mit seinen Standorten in Reutlingen und Tübingen ist Ford-Vetragshändler und Partner des Autocrew-Werkstattnetzes für alle Marken.
2004 wurden wir auf Intercash von der Firma Softmark aufmerksam. Zu dieser Zeit hatten wir noch X-DARTS (von UCS) als Fibu-System im Einsatz.
Schon während der Präsentation von Intercash waren wir begeistert, aber zunächst noch skeptisch. Inzwischen wissen wir, dass Intercash unsere Erwartungen sogar noch übertroffen hat.
Seither verbuchen wir sämtliche Bankumsätze in unserem Haus durch Intercash - in einem Bruchteil des vorherigen Zeitaufwandes. Die Umsatzdaten werden bequem per S-Firm eingelesen, verarbeitet, manuell ergänzt und anschließend in das jeweilige DMS exportiert.
Durch die Lernfunktion von Intercash liegt die Zuordnungsquote inzwischen bei knapp 90% und bedeutet, in unserem Fall, eine Zeitersparnis von ca. 10 Stunden wöchentlich. Der Slogan „Vorausschauend, intelligent, proaktiv“ ist also weit mehr als ein Werbeversprechen. Er trifft voll und ganz zu.
Intercash läuft in unserem Hause von Beginn an zuverlässig und fehlerfrei. Auch die Einrichtung vor Ort war ausführlich und verständlich. Erwähnenswert, besonders in dieser Branche, ist der prompte und kompetente Support durch die Firma Softmark.
Als wir 2006 zu ADP wechselten und damit ein neues Fibu-System einführten gab es zunächst keine Schnittstelle für Intercash. Auf der Suche nach Alternativen wurde uns schnell klar wie bedeutend Intercash inzwischen für uns geworden war. Auch und vor allem weil wir uns zwischenzeitlich personell auf die neue Situation eingestellt hatten. Brauchbarer Ersatz war am Markt nicht zu finden. Wir sind froh Intercash inzwischen wieder mit seiner gewohnten Zuverlässigkeit und Leistungsstärke im Einsatz zu haben.
Peter Richter, Kaufmännischer Leiter im Autohaus Kimmerle GmbH & Co. KG